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Prof. Dr. Alexander Bassen in den Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) berufen

  • 14. Okt. 2020
  • 1 Min. Lesezeit

Das Bundespräsidium hat heute Prof. Dr. Alexander Bassen in den Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) berufen. In den nächsten vier Jahren wird er damit zur Analyse globaler Umwelt- und Entwicklungsprobleme, zur Bewertung nationaler und internationaler Forschung zur nachhaltigen Entwicklung sowie zur Erarbeitung von Handlungs- und Forschungsempfehlungen beitragen. „Globale Umweltveränderungen bergen nicht nur für Menschen, sondern auch für Unternehmen erhebliche Risiken. Eine Transformation der Wirtschaft und des Kapitalmarktes hin zu mehr Nachhaltigkeit hat bereits begonnen. Ich freue mich sehr, die Forschungsergebnisse unserer ‚Forschungsgruppe Nachhaltige Finanzwirtschaft‘ in den WBGU einbringen zu können“, erklärt Prof. Dr. Alexander Bassen von der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg..

Der WBGU wurde 1992 als unabhängiges wissenschaftliches Beratungsgremium gegründet. Der Beirat erstellt regelmäßig Berichte und Stellungnahmen zu aktuellen Themen, beispielsweise zu UN-Klimakonferenzen. Der WBGU hat neun Mitglieder, die vom Bundeskabinett auf Vorschlag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) für eine Amtszeit von vier Jahren ernannt werden. Weitere Informationen zu dieser Meldung finden Sie hier.



 
 
 

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