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Prof. Dr. Busch im Gespräch mit NZZ The Market zu nachhaltigen Geldanlagen


Foto: Micheile Henderson / unsplash.com


Die Ausrichtung von Investitionen auf die Umwelt, die Gesellschaft und eine gute Unternehmensführung ist von der Nische im Mainstream angekommen. Die Nachfrage nach nachhaltigen bzw. ESG-Anlagen ist dementsprechend in den letzten Jahren stetig gestiegen.

Dabei melden sich nun auch vermehrt kritische Stimmen, die in dem starken Wachstum mitunter die Gefahr von Greenwashing einiger Anlageprodukte sehen. Entscheidend sei, erklärt Prof. Dr. Busch im Interview mit NZZ The Market, dass Fondsanbieter ihre Methoden der Portfoliozusammenstellung exakt und nachvollziehbar aufzeigen.

Wichtig sei auch ein Verständnis für die verschiedenen Ansätze für nachhaltiges Investieren. So hat der reine Handel am Aktienmarkt, sprich Titel grüner Unternehmen ins Portfolio legen und Klimasünder aussondern, "keine zusätzliche positive Wirkung auf die Umwelt". Einen zielgerichteteren Einfluss versprechen Strategien, die auf ESG-konformes Stimmverhalten bei Generalversammlungen oder Engagement setzen. Ein Verständnis für die verschiedenen Investitionsansätze hilft Investoren bei der Auswahl des oder der passenden Strategien und verringert das Risiko von Missverständnissen.


Den kompletten Artikel von NZZ The Market können Sie hier lesen.

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